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Meine Arbeit mit Babys

Manchmal schreien Babys, haben offensichtlich Schmerzen und wir wissen nicht warum. Zu sehen, dass das Baby weint und nicht zu wissen, wie man helfen kann, ist schwer auszuhalten.

Warum schreien Babys?

Oft ist der Grund der Geburtsvorgang. Vielleicht war es eine Frühgeburt, ein Kaiserschnitt, die Geburt sehr kurz oder sehr lang, eine Zangen- oder Saugglockengeburt?
Während der Geburt herrscht ein enormer Druck auf die Nähte und Knochen des kleinen Schädels.

Ist die Geburt schwierig, können die Schädelnähte durch den Druckunterschied in sich zusammen fallen. Dazu kommt der Geburtsschock, der z.B. bei Kaiserschnitten oft sehr ausgeprägt ist. Das kann zu Schmerzen, Unruhe, Koliken und Entwicklungsverzögerungen führen.

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Wie helfe ich?

Mit sanften Berührungen nehme ich Kontakt auf und befreie das Gewebe des Babys von Schocks, Traumata, Verschiebungen und Spannungen. Bei so kleinen Babys wirkt Cranio sehr schnell – so kann ich bereits mit ein bis drei Sitzungen viele Probleme sanft und schmerzfrei lösen - und so dem Kind und auch der Mama helfen.  

Zu empfehlen ist die craniosacrale Therapie auch bei Schrei- und Spuckkindern, bei Schiefhalssyndromen, starken Blähungen, Schlafstörungen oder Knochenschiefhaltungen (verdrehte Wirbelsäule, unterschiedlich lange Arme und Beine). Ebenso bei Babys, die nicht trinken können  oder sehr unruhig sind.

Warum hilft Cranio bei Babys so gut? 

Meine Kollegin Susanne Charissée Tara sagt zu Recht, craniosacrale sei homöopathische Körperarbeit. Diese sanfte Körpertherapie löst sowohl körperliche als auch seelische Blockaden, indem sie zum Ursprung der Beschwerden zurückgeht. Dabei geht es nicht darum, etwas gerade zu rücken oder passend zu machen. Sondern ich als Therapeut gehe in die „falsche Bewegung“ des Knochens oder der Seele und dadurch kann sich das System entspannen und selbst heilen.  

Wie oben erwähnt, herrscht während der Geburt ein enormer Druck auf die Nähte und Knochen des Schädels. Im Normalfall arbeitet sich das Baby mit dem Kopf durch den Geburtskanal und bereitet so den Körper und die empfindlichen Schädelnähte auf den Druckunterschied außerhalb des Mutterleibes vor. Bei einem Kaiserschnitt geht alles sehr schnell. Die Schädelnähte fallen durch den rapiden Druckunterschied in sich zusammen. Zusammen mit dem Geburtsschock, der bei Kaiserschnitten oft sehr ausgeprägt ist, kann dies zu Schmerzen, Unruhe, Koliken und Entwicklungsverzögerungen führen, später selbst zu ADHS.

Bei Saugglocken- oder Zangengeburten, aber auch bei sehr langen oder extrem schnellen Geburten können die Knochen des Schädels verschoben sein. Und auch wenn es sich nur um wenige Millimeter handelt – der Körper ist durch Muskulatur und Sehnen miteinander verbunden. Das heißt, wenn am Kopf ein Knochen schief sitzt oder blockiert ist, kann sich das auf die Wirbelsäule auswirken, wenn der Kiefer fest sitzt, wirkt das auf die Hüftgelenke. So haben z. B. Menschen, die über Jahre mit den Zähnen knirschen, häufig Probleme mit dem Hüftgelenk oder den Knien.

Nicht jede Geburt zieht automatisch einen Behandlungsbedarf nach sich. Ich empfehle jedoch einen einmaligen Check in den ersten Wochen. Kleinen Wesen, die Schwierigkeiten haben auf unserer Welt anzukommen, kann ich so schnell und sanft helfen – mein jüngster Patient war sechs Tage alt.




 

 

Phytotherapie - Kräuterheilkunde

Dauer
Preis
30 min
40,00 €
60 min
70,00 €

Abrechenbar bei
privater Krankenversicherung
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Veröffentlichungen

Babyblues: Was tun, wenn das Baby schreit

Meinungen

Hallo Anne, die Nacht war wunderbar ruhig :-). Abends hat Morti noch viel geweint. Aber Nachts war er total ruhig und ist nur wach geworden als er Hunger hatte. Die Bauchkrämpfe sind auch wie weg geblasen. Wir sind dir so dankbar für deine Hilfe. Danke...danke...danke:-) -Kristina ,Julijan und Morten 31.10.(2012)